Montag, 11. Dezember 2017

Anhängsel

Für Päckli, Tüten oder einfach so als Deko. 


Ziemlich schlicht...


und gerade deshalb gefallen sie mir. 

Montag, 4. Dezember 2017

Samichlaus

Hier in der Schweiz heisst der Nikolaus Samichlaus. 
Bestückt mit vielen feinen Gaben und seinem Esel zieht er vom tiefsten 
Wald in die Dörfer und Städte und beschenkt die Kinder mit
Nüssen, Mandarinli, Gueztli und Schöggeli. 


Manchmal bringt er mehr, machmal weniger. 
Und er freut sich immer über ein Sprüchli der Kinder. 


In der Spielgruppe lernen wir schon fleissig Lieder und Sprüchli, 
denn auch bei uns wird er vorbei schauen. 
Zuhause mit unseren Jungs ist diese Tradition zu Ende.
Sie sind schon zu gross und glauben nicht mehr an ihn. 


Montag, 27. November 2017

Ach...

... sagte das grosse Einhorn, "bist du aber klein." 


"Na und?" antwortete das kleine Einhorn. 
"Dafür bin ich ganz schön süss. "
Dann trottete es davon...

(Grösse kleines Einhorn: 1,5 cm)


Montag, 20. November 2017

Schneeflocken

Schneeflocken im Winter sind wie die Sonnenstrahlen des Sommers. 
Sie sind es, die den Winter ausmachen. 
Diese hier schmelzen nicht weg. Sie bleiben, wenn man auf sie acht gibt, für immer. 


Hier im Unterland lag gestern ein Hauch Schnee, der nur kurz liegenblieb.
Aber ich bin sicher, der richtig grosse Schnee kommt noch. 

Donnerstag, 16. November 2017

Ab in die Küche

Bestimmung erfüllt. 


Weitere Tee-Eier sind bereit.


Zusammen mit den Einhörnern, den Anhängern und Ringen, 
den Buchzeichen und Bändern und vielem mehr, 
liegen sie schon bald verpackt und bereit für die kleine Reise
an den Markt.


Ich freue mich sehr.

Sonntag, 12. November 2017

Märchenwald

Ich lebe in einem Märchen...
was das Thema der Glasperlen angeht. 
Erst die Fabelwesen, nun der Wald der Glückspilze. 


Doch das Faulenzen der Pilze hat bald ein Ende,
denn sie müssen bald ihre Bestimmung erfüllen.  
Doch noch hat es einige Tage Zeit. 
Was daraus wird, zeige ich euch im nächsten Post. 

Donnerstag, 9. November 2017

Fabelwesen

Feen, Zwerge, Wichtel, Einhörner, Gnome...
Fabelwesen kommen in vielen Geschichten vor. Einige sind der Meinung, 
es gäbe sie, andere nicht. 
Seit gestern ist ein kleines Fabelwesen hier eingezogen. 
Ganz klein und wohnt nun bei uns im Zauberwald.
Ein Einhorn. 


 Ich musste mir was Gutes tun und so ist es entstanden.
Frech und putzig ist es aus der Flamme gehüpft und musste erst noch im Ofen runtertempern, 
derweil ich draussen ungeduldig und zappelig gewartet habe, bis
es die Temperatur erlaubt hat, es rauszuholen. 


Ich gebe zu, wer mich kennt, weiss, dass es nicht bei dem Einen gblieben ist...


ein Zweites kam hinzu...


und viele viele andere natürlich auch. In Zuckerwattefarben...
Meine Jungs sind begeistert, der Älteste musste sich gleich eines 
reservieren für eine gute Kollegin... er ist 17...
Es macht so viel Spass, Einhörner zu fertigen, ich könnte süchtig werden danach. 
Es werden garantiert noch weitere Bilder folgen. 


Mittwoch, 1. November 2017

Reifeprozess

Es soll ja nicht mehr lange dauern, bis Weihnachten. 
Ich bin noch lange nicht in Stimmung, aber die Produktion läuft schon auf Hochtouren. 
Seit den Sommerferien schwirren mir Ideen durch den Kopf, die einen verwerfe ich wieder, weil entweder nicht realisierbar oder mir das Endprodukt nicht wirklich gefallen hat.
Andere spinne ich weiter und manchmal wird so ein Ideengedanke auch realisiert.
Meine Familie als kritische Juri, entscheidet dann, ob ein Projekt als solches überhaupt erkannt wird, ob es Anklang findet beim Publikum und es in mein Sortiment passt.
Auf meine Familie kann ich mich da ziemlich gut verlassen, besonders die Jungs sind da schonungslos offen. Wenn sie bei der Präsentation des fertigen Teiles stutzen und mich fragend anschauen, dann weiss ich, dass da noch enormes Verbesserungspotential besteht. Manchmal habe ich die Nerven und die Geduld, daran zu arbeiten, manchmal landet es im Nirgendwo. 


Bis also so eine Idee es überhaupt auf dem Markttisch schafft, muss sie viele Hürden überwinden. 
Momentan sind drei Projekte in der Pipeline und haben gute Chancen, zu bestehen. 
Ich freue mich schon, wenn ich sie euch präsentieren darf. 

Samstag, 28. Oktober 2017

Berge

Vom Meer hinauf in die Berge. 
Das war schon ein riesiger Unterschied, zuerst am Meer, Sand, Strand und Möven und einige Tage später sind wir in den Bergen.
Am ersten Tag, als wir in unserem Ferienhäuschen ankamen, stellten wir sämtliche Mäusefallen. 
Einige freche Mäuse fühlten sich extrem wohl und an einem Wochenende, als wir die Badezimmertür nicht schliessten, als wir gingen, machten sie sich über alles her, was essbar und auch nicht essbar war. Duftkerzen, Shampoo und Haarconditioner, Abslussrohre und Seifen haben wir zerfressen, bis Inhalte komplett leer waren. Mich wunderte es ehrlich, dass die Mäuse nach all dem Konsum nicht 
tot herumlagen. 
Nun gut, das Einfangen der arg gefrässigen Tiere war schnell und einfach. Im Dorf unten haben wir sie wieder rausgelassen (räusper). Es tut mir leid, ihr Dorfbewohner, aber töten konnten wir sie nicht. 
Beim nächsten Mal werden wir sämtliche Sitzen und Löcher zuschäumen, dann haben wir hoffentlich Ruhe vor den Nagern. 
Am zweiten Tag haben wir den Hausberg bestiegen, der Weg war sehr sehr steil und hätte uns 
ein netter älterer Herr nicht unterwegs aufgegabelt mit seinem Traktörchen, wir hätten es wohl nicht bis ganz oben geschafft. Er war unterwegs zum holzen und fragte uns, ob wir mitwollten. 
Ich glaube, wir grinsten alle ziemlich breit. 


Auf 2500 Meter ü.M. angekommen, 
wurden wir mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt. 


Die Wanderung hatte sich mehr als gelohnt. 
Da das Wetter traumhaft schön war, konnten wir noch die Frontseite unserer Hauses neu streichen. 
Die alte Farbe war verblichen und das Holz benötigte dringen einen neuen Anstrich. 


Rechts sieht man noch etwas von der alten Farbe. 
Unser Haus erstrahlt jetzt wieder in neuem Gewand. 
Wie wir das Ganze gestrichen haben, so ganz ohne Gerüst, das verrate ich lieber nicht.


Nun sind wir alle wieder zurück im Alltag und träumen von unseren Ferien. 
Auch der Brenner läuft wieder heiss, denn der nächste Markt ist schon bald. 

Dienstag, 24. Oktober 2017

Nordsee

Die Herbstferien sind vorbei, zurück bleiben wunderschöne Erinnerungen. 
Eine Woche lang lebten wir an der Nordsee, in einem schönen Backsteinhaus direkt am Deich. 
Täglich waren wir am Meer, liessen Drachen steigen, sammelten Muscheln, suchten zuweilen das Meer und kurvten mit den Velos durch die Dörfer. 


Ebbe....


Ausflug zum berühmten Leuchtturm Westerhever...
immer wieder schön und für Leuchtturmfreunde ein absolutes Muss...


...unser Weg zum Meer über die Salzwiesen...


...unsere Haushälfte. 
Das Wetter war herbstmässig, was wir auch erwarteten. Baden im Meer war also absolut kein Thema. 
Es war eine wunderbare, entspannende Woche und wir alle fühlten uns dort oben in 
St. Peter Ording sehr sehr wohl. Hätte unser ältester Sohn, der nun in der Lehre ist, länger Ferien gehabt, wir hätten gerne noch eine Woche angehängt. 
Dafür verbrachten wir in der zweiten Ferienwoche einige Tage in den Bergen.
Mäuse fangen und Haus streichen war diesmal die Aufgabe. 
Mehr dazu später.