Dienstag, 31. Dezember 2013

Ruhig

Wir gehen den neuen Jahreswechsel ziemlich ruhig an. 
Für heute Nachmittag ist ein kleiner Apéro geplant für meinen Mann, der heute Geburtstag hat
und dann wird gemütlich das alte Jahr ausgeklungen. 
In der Stadt unten treffen sich die Nachteulen und die, die bis dahin durchgehalten haben, 
bei der grossen Stadtkirche und stossen an. Jedes Jahr nehmen wir uns vor, auch hin zu gehen und jedesmal schauen mein Mann und ich uns gegen 23 Uhr an und schütteln den Kopf. Nee, doch nicht, weil einfach zu müde. 
Vielleicht klappt es ja heute Abend. 


Euch allen wünsche ich wunderschöne und festliche Stunden im restlichen 2013.
Ich danke euch fürs Mitlesen, eure Kommentare und auch Ideen, auf die ihr mich immer wieder bringt. 
Viele Leserinnen durfte ich an Märkten kennen lernen, was mich immer wieder freut. 


Mit diesem Schutzengel wünsche ich euch allen einen guten Start in ein glückliches, zufriedenes und gesundes neues Jahr mit viel Liebe und Freude. 
Machts gut und Post!


Sonntag, 29. Dezember 2013

Süsses

darf ich euch wieder mal zeigen. 
Zwei Cupcakes mit feinster sahniger Haube...


und bunten Zuckerstreuseln obendrauf....


... und glaubt mir, wären sie nicht aus Glas, ich hätte sie schon längst vernascht. 
Ich wünsche euch schöne ZWUN-Tage. 
(Zwischen-Weihnacht-Und-Neujahr).

Freitag, 27. Dezember 2013

Elfenkind

Ein kleines Elfenkind ist gestern geschlüpft....


.... mit grüner Mütze...


... Blumenkleid...


... und zarten Flügeln.
Ich habe euch versprochen, dass ich noch viele Ideen habe und dies ist eine davon.
Ein Elfenkind, passend zu den momentanen "magischen Tagen“. 
Laut einer Überlieferung beginnen in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember die 13 heiligen Nächte. Sie verbinden das alte mit dem neuen Jahr und
Ereignisse, Träume und Taten, die in diese Zeit fallen, sollen wirksamen Einfluss auf das neue Jahr und die Zukunft haben. Ich weiss nicht, ob es stimmt, aber ich geniesse diese Zeit immer sehr. 
 In dieser Zeit räuchern wir immer unser Haus aus, um böse Geister und Kobolde zu vertreiben, die sich immer wieder gerne bei uns einnisten.  
Es ist ein uralter Brauch, der den Kindern und uns grosse Freude macht und der reinigende Geruch von Weihrauch erfüllt das ganze Haus. Früher verschwanden bei uns im Haus auf mysteriöse Art und Weise immer wieder Gegenstände, die wir erst Monate später an den unpassendsten und unmöglichsten  Orten wieder gefunden haben. 

Also, seit wir die Kobolde und bösen Geister vertreiben, kommt das nur noch ganz selten vor und darüber bin ich sehr froh. 

Mittwoch, 25. Dezember 2013

Besinnlich

Die ersten Weihnachtstage liegen bereits hinter uns und wir haben sie im Kreise der
engsten Familienmitglieder gemütlich gefeiert. Die Kinder waren bis zum Heilig Abend noch quirlig und ungeduldig, doch seit die ersten Geschenke ausgepackt sind, ziehen sie sich immer wieder ruhig in ihre Zimmer zurück, spielen oder hören die neuen Geschichten auf CD. 


Wir geniessen die Ruhe und die Besinnlichkeit, das Familienleben, für das wir nach all dem Rummel wieder so richtig geniessen können und den Zauber, der in der Luft liegt. 
In diesem Sinne wünsche ich euch, etwas verspätet, besinnliche Tage mit Menschen, die einem nahe stehen. 

Montag, 23. Dezember 2013

Zimtsterne

So sehen meine Zimsterne aus, die ich wohl eher Zimttaler nennen sollte. 
Denkt nicht, ich sei speziell originell, denn die Form ist aus Bequemlichkeit entstanden. 


Weil ich das geschlagene und gezuckerte Eiweiss gerne vor dem Backen auftrage, 
jedoch keine Lust hatte,
dutzenden Sternen den Eischnee mit dem Zahnstocher in die Ecken zu ziehen,
nahm ich die runde Ausstechform. Ganz ohne Ecken, einfach und schnell aufzutragen. 


Und das Krönchen sozusagen ist ein Tupfen Schokolade, 
den ich mit dem Zahnstocher zu einem Kringel verziehe. 


Aussen Weihnachtstaler, innen Zimtstern. 
Geht ganz einfach und sieht sehr effektvoll aus. 
Jetzt müssen sie nur noch antrocknen und gebacken werden. 

Sonntag, 22. Dezember 2013

Genäht

Wir haben hier in unserer Stadt einen wunderbaren Laden, der unter anderem diese absolut süssen Weihnachtswichtel von Maileg verkauft. 
Immer wieder bin ich daran vorbei geschlichen, habe sie bestaunt, angeschaut und den Kauf immer wieder verworfen, weil sie einfach sehr teuer sind. Letzte Woche dachte ich mir 
in einem Anflug von Selbstüberschätzung: 
"Mensch, das kann ich doch auch selber nähen". 


Kurzentschlossen kaufte ich die passenden Stoffe ein, habe ein Schnittmuster erstellt
und mich dann ans Maschinchen gesetzt. Zuerst waren die Beine und Arme viel zu lang, der Kopf zu klein, der Hals zu lang. Es wurde genäht, aufgetrennt, neu genäht, mit der Maschine und von Hand und schlussendlich war er fertig, mein kleiner grosser Wichtel. 


Nun gut, die Proportionen sind etwas anders als das Original *hüstel*. Der Oberkörper ist dicker, die Beine und Arme kürzer, die Ohren grösser und die Zipfelmütze ist bei meinem Exemplar deutlich länger ausgefallen. 


Die Kleider sind aus einem alten weissen Leinenhemd und einer gestreiften Bluse genäht. 
Wozu alte Kleider gut sein können ;-)


Dieser kleine Wichtel hingegen ist das Original, das ich mir mal geleistet habe. 
Ein süsses Pärchen und ich glaube, dass diese nicht die beiden letzten sein werden. 
Das Nähen hat so viel Spass gemacht und Stoff hätte ich auch noch vorrätig.



Freitag, 20. Dezember 2013

Ein Gitarrenkurs...

... der anderen Art, war eine ganz neue Erfahrung.
In der Schulklasse des Matrosen war Wichteln angesagt und er zog den Namen seiner Lehrerin. 
Er entschied sich, das Wichtelgeschenk in drei kleine Überraschungen aufzuteilen. 
Das Letzte sollte etwas Spezielles sein und so fragte er mich, 
ob ich auch eine Gitarre perlen könnte, denn seine Lehrerin spiele gerne und gut Gitarre 
und das wäre doch eine coole Idee. 
... "eine Gitarre aus Glas?" 
Gute Idee.... aber für mich absolutes Neuland. 
Also stellte ich mich der Herausforderung und perlte mal drei Gitarren, ohne Plan und ganz aus dem Bauch heraus. Als Vorbild diente mir meine eigene Gitarre.
Das erste Modell sollte noch mit Saiten sein, die mir aber schon beim Brennen in der Hitze rissen. 
Ok, dann also keine Saiten... geht das?
Die zweite Gitarre war ok, die Dritte noch besser, aber vielleicht etwas zu gross? 
Immerhin waren alle Modelle ganze 6cm lang und das aus Glas. 



Gerade als ich die schönste Gitarre so schön gefädelt in den Händen hielt, dachte ich mir noch, dass
dieses filigrane Stück wohl nicht viel aushält und prompt fiel sie mir aus den Händen und zerbrach in hundert Stücke. Musste wohl so sein. Also, Hauptprobe nicht bestanden, trotzdem einiges dazu gelernt. 
Darum seht ihr hier auf dem ersten Foto oben die etwas schiefe Nummer 2. 


Der nächste Versuch war erfolgreicher und kann sich sehen lassen. 
Die Farbe stimmt, die Grösse von 4 cm macht die Gitarre kompakter. 
Hier ein schnelles Foto am frühen Morgen, bevor der 
Matrose das Geschenk zur Schule mitnahm. 


Und dann musste noch eine Hippie-Style Gitarre her, in Lila.
Mir gefallen sie sehr und mich hat der Ehrgeiz gepackt, noch mehr zu machen. Es werden bestimmt noch einige schlichte und solche mit bunten Blümchen folgen, evtl. mit einem kleinen Peace-Zeichen unten dran. 
Das war wieder mal eine Herausforderung und ein Gitarrenkurs der anderen Art. 
Danke dir lieber Matrose für deine tollen Ideen, 
die ich immer wieder gerne umsetze. 
Eine musikalische Auffrischung mit meiner echten Gitarre täte mir hingegen auch wieder mal gut. Zu lange musste das geliebte Instrument in einer Ecke ausharren. 
Das wäre doch ein guter Vorsatz für das neue Jahr....


Mittwoch, 18. Dezember 2013

Blumig

Man könnte meinen, ich hätte bereits Frühlingsgefühle, bei den vielen Blumenperlen, 
die ich euch hier zeige. 


In letzter Zeit scheint die Sonne nicht sehr oft, zumal nicht bei uns unter der Nebeldecke,
doch gestern strahlte sie so sehr, dass die Kinder die Vorhänge zuziehen wollten.  
Es war herrlich, wie die Sonnenstahlen unser Haus durchfluteten und ich Sonnenenergie tanken konnte.


Mit diesem Energieschub und der guten Laune purzelten dann auch diese Perlen aus dem Brenner...


Diese vierte Adventswoche geniesse ich in vollen Zügen, denn die Kinder haben nur bis Donnerstag Schule. In dieser Woche finden noch diverse Weihnachtssingen statt, denen ich so gerne mit leisen Tränen der Rührung lausche. Am Freitag findet der Schulsylvester statt, dann müssen die Jungs schon um 6 Uhr morgens in der Schule sein mit lauten Lärminstrumenten. Damit laufen sie durch das Schulhausquartier ( bin ich froh, wohne ich nicht da...) und machen Lärm. Anschliessend wird gemeinsam gefrühstückt und das Jahresende gemütlich gefeiert. Um 9 Uhr ist der ganze Spuk vorbei und die Kinder werden aus dem Schulhaus wieder entlassen.
Ich geniesse es jeweils sehr, in diesen frühen Morgenstunden dann alleine durch das Haus zu wuseln, wenn draussen langsam die Stadt erwacht.  


Montag, 16. Dezember 2013

Spitze

Es muss nicht immer so bunt sein, 
gerade dieses zarte halbtransparente Türkis finde ich besonders hübsch. 


An einer schönen Silberkette zu einer weissen Bluse oder einem weissen Top
wird dieser Anhänger sicher sehr hübsch aussehen. 


Zum nächsten Markt, der vermutlich erst im Frühling sein wird,
kommt er dann mit. Passend zu den zarten Frühlingsfarben. 

Samstag, 14. Dezember 2013

Black & white

Hier wieder mal was ganz einfaches. 
Mir gefallen diese Blumenperlen und diese Kontraste kommen hier mit diesen 
Farben, die ja eigentlich keine sind, am besten hervor.  


Einmal positiv....


einmal negativ. 
Ich wünsche euch allen einen schönen 3. Adventssonntag. 



Donnerstag, 12. Dezember 2013

Schlafmützen-Engel

... ein was? 
......
Schlafmützenengel?


Aber schaut ihn euch mal an....
anders kann ich dieses kleine zarte Wesen nicht nennen...

... ein kleiner Engel mit Schlafmütze....

.... zart.... liebreizend... engelhaft...

soviel wie nötig, so wenig wie möglich... 
und ich finde, er behält dennoch seinen liebevollen Charme....
Als der erste kleine Schatz aus der Flamme geschlüpft ist, musste ich ihn gleich für mich behalten.


Letzte Woche... und ich konnte sie nicht mal mehr ablichten, gab es auch noch kleine grüne und hellblaue Elfengeschöpfe mit Mützchen.


Und ich habe noch soooo viele Ideen. Sobald ich mit allem wieder nach bin, 
versuche ich neue Gestalten aus. In meinem Kopf purzeln die Ideen schon herum und in meinen Gedanken sehe ich sie genau vor mir.  Mal schauen, ob sich alles so umsetzen lässt, wie ich es mir vorstelle. Ich halte euch auf dem Laufenden. 

Dienstag, 10. Dezember 2013

Ungekrönt

Diese vier Perlenanhänger sind meine ungekrönten Stars ★.


Dezente Farben ...


schlichtes Muster...


und doch ein Hingucker....



ganz ohne Krönchen.

Sonntag, 8. Dezember 2013

Der letzte...

Koffermarkt in diesem Jahr ist zu Ende und das ist gut so. 
Es war kein rauschendes Finale der Marktsaison, wie ich es mir erhofft habe, 
aber auch kein schlechtes. 
Ich bin noch so geflasht von den den tollen Eindrücken von Winterthur, 
dass es fast keine Rolle spielt. 


Hier seht ihr noch meinen Stand, meinen Koffer und ein Teil meiner Sachen. 


Die Halle war dauernd gefüllt mit Leuten, die meisten jedoch liefen an meinem 
Stand vorbei, ohne ihn zu beachten. 
Einige wenige blieben aber doch stehen und kauften sich etwas. 


Einige Sachen wurden gleich anbehalten, andere wandern unter den Christbaum. 
Morgen beginnt das "normale" Leben wieder, etwas ruhiger und ich freue mich, 
die Adventszeit nun richtig geniessen zu können. 
Ich wünsche euch eine gute Zeit. 

Samstag, 7. Dezember 2013

Christkindlimarkt

Der Christkindlimarkt in Winterthur ist vorbei und ich bin voll von tollen Eindrücken.
Es waren wunderschöne und unvergessliche vier Tage im Rathausdurchgang. 
Am Mittwochmorgen fing es um 6 Uhr an mit dem Aufstellen des Standes.


Da der Martplatz überdacht war und trotzdem draussen, erinnerte er mich an Covent Garden in London und man hatte auch irgendwie das Gefühl, dort zu sein. 
Die Stimmung der Teilnehmer war extrem gut, ich fühlte mich fast wie in einer grossen Familie. 
Immer passte jemand auf, wenn man mal kurz weg musste. 
Und die Stimmung untereinander war sehr gut. 


Hier rechts seht ihr meinen kleinen karierten Stand. Da ich in der Mitte war, zog manchmal der Wind durch die Halle und ich war froh, hatte ich warme Kleidung dabei: Seidenunterwäsche, Thermounterwäsche, Faserpelzjacke, Skihosen und Schneeschuhe und darüber noch eine dicke Winterjacke. Zusätzlich hatten wir noch Heizstrahler, die uns viel Wärme spendeten. 
Es war einfach perfekt. 


Schaut euch mal die wunderschöne Decke an, ein Traum.
Draussen rösselte im Halbstundentakt der Samichlaus vorbei und vorbeieilende Leute hielten plötzlich an und bestaunten die Stände. Viele viele liebe Menschen haben mich besucht, vielen Dank an alle, ich habe mich sehr darüber gefreut. Die Tage vergingen wie im Flug, obwohl es doch schon auch anstrengend war, weil gerade am Donnerstag der Markt von 9-21 Uhr offen war.
Jetzt ist alles vorüber und morgen steht schon der nächste Markt an: 
Und dann ist erst mal Pause mit den Märkten, damit ich wieder Zeit habe für meine Familie, meine Freunde, unseren doch sehr vernachlässigten Haushalt (hüstel) und für mich. 
Trotzdem wird das Perlenbrennen nicht pausieren, damit ich all meine neuen Ideen umsetzen und Aufträge abarbeiten kann. 


Trendsetter

Diese Fröschleinanhänger sind und bleiben wohl ein Trendsetter. 


Ich mag sie unheimlich gerne, besonders dieser kleine Kerl mit seinen grossen Augen. 






Freitag, 6. Dezember 2013

Samichlaus

Mit diesem kleinen Samichlaus gehts in den heutigen und 3. Markttag.
Die Kälte lässt sich gut aushalten mit allerlei zur Verfügung stehenden Thermokleidern.
Ich fühle mich zwar ziemlich unförmig, aber dafür friere ich nicht.
Heute kommt in vielen Häusern der Samichlaus,
die gefüllten Säcklein liegen schon bereit und ich bin gespannt,
wer sie bringen wird. 


Bevor wir Kinder hatten, chlausten mein Mann und ich selber, er war der
Samichlaus und ich der stumme Schmutzli. Wir hatten Bärte, die natürlich aussahen und mit etwas Farbe sahen wir täuschend echt aus. 
Wir besuchten manchmal auch spontan Freunde und nie hat uns jemand erkannt. 
Bei unseren Kindern würde das nicht klappen, die würden uns sofort erkennen...
und das wäre ja ooooooberpeinlich. 
Also lassen wir das vorerst mal. 

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Hinter den sieben Bergen....

finden sich sieben Zwerge...
oder so ähnlich. Es sind nicht ganz sieben, sondern nur deren drei.
Auch diese kleinen Zwerglein findet ihr an meinem Marktstand in Winterthur,
im Rathausdurchgang mit Startschuss am kommenden Mittwoch. 


Eigentlich sind es noch Babyzwerge, 
denn sie sind erst vor wenigen Tagen aus der Flamme gehopst. 


Wie die kleinen Piraten sind auch sie mir sehr ans Herz gewachsen. 


Jetzt fehlen noch vier weitere Zwerglein und ein Schneewittchen. 
Hm... gute Idee. 




Dienstag, 3. Dezember 2013

Natürlich

Ringaufsätze in Steinoptik und nicht zu gross wurden 
am letzten Markt gewünscht. 


Leider waren alle schon ausverkauft und daher musste schnell Nachschub her. 



Ob das wohl reicht für 5 Tage Markt?
Ich glaube, es müssen noch mehr her...

Montag, 2. Dezember 2013

Mandarinen-Sterne

Wir lieben Madarinen und Co. und jedes Jahr versuchen wir beim Schälen der Früchte, 
grösstmögliche Schalenstücke zu bekommen.


Mit einem kleinem Förmchen werden kleine Sterne ausgestanzt...


... die wir einige Tage trocknen lassen...


... später dienen sie als Dekoration. 


Und nach Weihnachten können sie ganz einfach kompostiert werden.
Oder gut verpackt und aufbewahrt für das nächste Jahr. 
Mittlerweile haben wir schon so viele Sterne, dass es wohl für die nächsten paar Jahre reichen würde.