Sonntag, 26. Februar 2017

Erwachen

Ich erwache langsam aus meiner Winter-Lethargie. 
Die ersten warmen Sonnenstrahlen, die sich so unverhofft schon im Februar zeigten, 
kitzelten meine Lebensgeister wach. 

In letzter Zeit beschäftige ich mich sehr mit dem verantwortungsbewussten Umgang unserer Ressourcen, sprich Nachhaltigkeit. 
So gut es geht, kaufe ich so wenig verpackte Lebensmittel wie möglich ein, 
kaufe vieles gebraucht auf Flohmärkten ein und stelle einige Putzmittel auf natürlicher Basis selber her. 
Neu möchte ich statt den Papierservietten solche aus Stoff benutzen. 
Auf der Suche im www und in unserer Stadt nach schönen und passenden und zahlbaren Serviettenringen bin ich nicht fündig geworden. 


Heute hatte ich spontan die Idee, aus meiner Perlen-Restekiste etwas zu probieren. 


Aus 1mm Baumwollgarn, einer Holzperle mit dem ersten Buchstaben des Namens
und einer Resteperle enstand etwas schlichtes, buntes und wie ich finde, etwas durchaus brauchbares. 


Ob sich die Idee in der Praxis bewährt, wird sich zeigen. 
Die Männerwelt in der Familie zeigt sich noch verhalten. 
Ich wünsche euch noch einen schönen und sonnigen Sonntag. 


Kommentare:

  1. Ich bin Leinenservietten aufgewachsen, auch täglich Tafelsilber und natürlich weisses Tischtuch. Unsere Serviettenringe waren aus Silber, und mit dem Namen irgendwelcher Ahnen graviert...... Ich habe sehr viele unschöne Tischerlebnise im Kopf, wenn ich Serviettenringe hören.......
    Aber: Stoffservietten sind nachhaltig!! Viel Glück Bad ganz viele tolle Erlebnisse wünsche ich dir mit der feinen Ring-Idee
    Herzlichst
    yase

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  2. Wir benutzen im Alltag keine Servietten und bei Besuch schon immer Stoffservietten. Das ist immer gut angekommen und die sind auch ganz fix gebügelt. Ringe habe ich dafür nicht und falte sie auch nicht zu Schwänen oder so. In der Schule habe ich gelernt, dass man Servietten sowieso nur zweimal anfassen soll, bevor sie am Platz liegen, wegen der Hygiene, find ich aber auch übertrieben. Ich hoffe ihr habt viele schöne Stunden am Tisch ! Ein schön gedeckter Tisch wirkt doch auch bei dem einfachsten Essen sehr liebevoll. Männer mögen keine Veränderungen, dass sind Gewohnheitsmenschen. Einfach weiter machen, dann ist es bald eine neue Gewohnheit. :-)

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