Donnerstag, 18. Januar 2018

Praktisch

Im letzten Sommer begann ich einen Crawlkurs, um diese Schwimmtechnik mal 
ordentlich zu lernen, in der Hoffnung, dass mir diese einmal einfacher fallen würde. 
Bei längeren Schwimmstrecken drohe ich regelmässig, abzusaufen (sorry). 
Der Kurs ist nun vorbei, die Technik sitz mehrheitlich, die Kondition lässt zwar noch zu 
wünschen übrig und deshalb versuche ich, regelmässig zu trainieren. 
Unsere Schwimmlehrerin hat uns geraten, mit diversen Schwimmhilfen zu trainieren, 
das mache mehr Spass und es bringt Abwechslung ins Training. 


Flosse, Paddels, Schwimmbrille und Brettchen steckte ich jeweis in meine
Tasche mit dem Nachteil, dass die nassen Teile meinen Tascheninhalt jeweils durchnässte. 


Eine andere Lösung musste also her...


Für die Schwimmbrille gibts so kleine Netztäschchen, damit sie aufgehängt
gut abtropfen kann und das funktioniert auch ganz gut. 
Und was im Kleinen geht, geht auch im Grossen, oder?



In meinem Stoffladen fand ich den passenden Netzstoff und die Kordel
und ganz flink entstand nun eine Netztasche, in der ich meine Utensilien
verstauen kann, ohne dass alles nass wird. Zuhause wird der Beutel aufgehängt, so dass alles 
bestens abtropfen kann. 


Eine so einfache Lösung... flink umgesetzt, muss sie sich noch in der
Praxis bewähren. Ich glaube, das wird sie auch tun. 


1 Kommentar:

  1. So muss man gesetzte Ziele angehen! Jede Ausrede von vornherein eliminieren.....
    Ich wünsche Dir viel Erfolg!
    Herzlichst
    yase

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